Ziehen Sie nicht ohne Unterstützung in eine Verhandlung,
der Käufer hat schließlich auch den Makler an seiner Seite!
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Verlassen Sie sich nicht auf Hoffnung!

In Deutschland werden über die Hälfte aller Immobilienverkäufe von einem der rund 35.000 tätigen Makler vermittelt. Deren Courtage fällt um so üppiger aus, je mehr der Käufer für eine Immobilie bezahlt. Während sich die Verkäuferseite professioneller Unterstützung bedient, hoffen die meisten Käufer, nicht übervorteilt zu werden. Doch Hoffnung ist kein gutes Fundament, wenn es um Ihr Geld geht.

Schon wenn es darum geht, den Kaufpreis realistisch einzuschätzen, lohnt es sich in vielen Fällen, einen professionellen Kaufverhandler einzuschalten, der im Sinne seines Kunden mit dem Makler oder dem Verkäufer der Immobilie verhandelt. [...] Durch einen Kaufverhandler liegt eine Ersparnis von bis zu 30 Prozent im Bereich des Möglichen. Quelle: finanzvergleich24.de: 'Geld sparen beim Hauskauf'

Sie haben nichts zu verschenken

In fast jedem vorab veranschlagten Kaufpreis ist noch 'Luft'. Bei den Preisverhandlungen kommt es darauf an, die 'Schmerzgrenze' des Verkäufers punktgenau zu treffen, ohne sie zu überschreiten. Wer als Laie selbst verhandelt und nur ein Prozent neben der Zielmarke auskommt, verschenkt oft mehrere tausend Euro! Beziehen Sie in Ihre Kalkulation auch Notarkosten, Grunderwerbssteuer und die eventuelle Umlage einer Maklerprovision mit ein.












 

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